GEMEINSAM GANZHEITLICHE PROZESSE GESTALTEN

13
März
Am 13.03.2017 - 19:16 gepostet

Pausen als elementarer Bestandteil produktiver Arbeit


Im iga.Report 34 wird eine Tatsache relativ deutlich: Knapp ein Viertel der Befragten lässt die Pause innerhalb des Arbeitskontextes oft oder immer ausfallen. Der hohe Zeit- und Termindruck wird hierfür am häufigsten als Grund angegeben. Dabei sind folgende Aspekte für eine erholsame Pause und ein weiteres produktives Arbeiten grundlegend...
- Angemessene, gemütliche Pausenräume
- Unterstützung bei leichter und ausgewogener Verpflegung
- Möglichkeiten für Ausgleichsbewegungen und Bewegungsangebote
- Ausreichend Zeit für Pausen
- Bedeutung von Pausen für die eigene Sicherheit und Gesundheit erkennen 

Zur Verbesserung der Pausenkultur ist eine Kombination verhältnis- und verhaltenspräventiver Maßnahmen auf den folgenden drei Ebenen innerhalb eines ganzheitlichen Ansatzes zielführend:
1) Unternehmen, z. B. durch Förderung der Pausenkultur fördern, Bereitstellen geeigneter Pausenräume
2) Führungskräfte, z. B. durch die Gestaltung einer entsprechenden Arbeitsorganisation
3) Team, z. B. durch die Benennung sogenannter "Pausenscouts"

Pausen als elementarer Bestandteil produktiver Arbeit

Im iga.Report 34 wird eine Tatsache relativ deutlich: Knapp ein Viertel der Befragten lässt die Pause innerhalb des Arbeitskontextes oft oder immer ausfallen. Der hohe Zeit- und Termindruck wird hierfür am häufigsten als Grund angegeben. Dabei sind folgende Aspekte für eine erholsame Pause und ein weiteres produktives Arbeiten grundlegend...

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25
Juli
Am 25.07.2016 - 14:03 gepostet

Feedback geben ≠ Feedback geben


Ob es an den berühmt berüchtigten Kommunikationshürden und damit an der individuellen Wahrnehmung einzelner Situationen liegt, sei dahingestellt...

Erschreckend ist es trotzdem: In der Studie "Deutschland führt!?" des Beratungsunternehmens Information Factory (in der beinahe 2000 Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortliche befragt worden sind)  geben lediglich ein Drittel der Mitarbeiter an, ein regelmäßiges Feedback durch ihre jeweilige Führungsebene zu erhalten - 74 Prozent eben dieser waren jedoch der Auffassung regelmäßig eine Rückmeldung zu geben!!

Feedback geben ≠ Feedback geben

Ob es an den berühmt berüchtigten Kommunikationshürden und damit an der individuellen Wahrnehmung einzelner Situationen liegt, sei dahingestellt...

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